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10 Gründe für einen Immobilienmakler

1. Regel der 5

Nach einer Anzeige in der Zeitung (provisionsfrei) rufen 50 Interessenten an, 10 besichtigen umgehend, 2 sagen sofort zu, 0 kaufen. Die Hemmschwelle bei einer Zusage ist beim Privatverkauf erheblich geringer als beim Immobilienmakler.

2. Größere Werbeerfahrung

Erfahrene Immobilienmakler haben Hunderte von Internet-/Zeitungsanzeigen aufgegeben und durch Erfolg/Misserfolg herausgefunden, welche Anzeigenschaltung am erfolgreichsten ist. Gilt das auch für Sie?

3. Verhandlungssicherheit

Immobilienmakler hören seit Jahren Einwände von Kaufinteressenten. Wie identifizieren Sie, welche davon wichtig sind? Erkennen Sie die Kaufsignale, die Interessenten geben?

4. Höchster Verkaufspreis

Finden des richtigen Preises. Je höher der Verkaufspreis, desto höher die Courtage und ohne Erfolg (Ihre Zustimmung zum Verkauf), gibt es keine Provision. Fazit: Ein Immobilienmakler wird immer den höchstmöglichen Verkaufspreis anstreben, zu dem verkauft werden kann. Doch: Sie haben die volle Kontrolle.

5. Zeitersparnis

Wie viel Zeit haben Sie zur Verfügung, um den Immobilienverkauf abzuwickeln? Sind Sie bereit, soviel Freizeit zu opfern, um Dutzenden von Kaufinteressenten zuzuhören, ihnen ein selbst erstelltes Exposé zuzusenden, am Telefon mit ihnen zu verhandeln. Stehen Sie tagsüber "rund um die Uhr" und auch an Wochenenden für Anrufe und Nachfragen zur Verfügung?

6. Abwicklung

Kein Immobilienmakler wird Ihnen die Garantie geben, dass nachdem der Kaufvertrag abgeschlossen ist, alles problemlos läuft. Aber ein Immobilienmakler hat ein hohes Eigeninteresse, seine Provision zu verdienen - er wird vorher/nachher alles menschenmögliche geben, um durch gezielte Fragen und Hilfestellungen Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

7. Pimp up my Immobilie

Wenn Sie ein Auto verkaufen, säubern sie es und räumen auf ... gilt das auch für eine Immobilie? Können Sie auf den Rat eines Fachmannes verzichten, der Ihnen sagt, was die Interesse-Killer bei einer Besichtigung sind?

8. Vermarktung, Vermarktung, Vermarktung

In Zeiten stagnierender oder nur moderat steigernder Immobilienpreise, müssen selbst die schönsten Häuser möglichst umfassend vermarktet werden.
Durch die in den letzten Jahren steigende Beliebtheit der Online-Suche, ist die Einbeziehung von Immobilienportalen, wie Immowelt, Immonet oder Immoscout24, unverzichtbar geworden. Kennen Sie sich damit aus? Nebenbei: Was ist mit Mailings, Nachfassen bei Anfragen, Broschüren, verkaufsförderndes Exposé?

9. Nerven

50% der Provision, die ein Immobilienmakler erhält, sind Schadenersatz und Schmerzensgeld. Nein, das stimmt nicht: es sind 60%!
Eine Vielzahl von Kaufinteressenten, viele Absagen, Zusagen - die dann doch Absagen werden, Problemlösungen, Rücksprachen, Weitergabe von Informationen, Exposé-Versand, Absprachen mit dem Notar, Dutzende von Telefonaten: Der Immobilienverkauf mit einem Immobilienmakler ist die Variante mit dem geringsten Stress ... zumindest für Sie!

10. Der Immobilienmakler verdient sich selbst

Reden wir nicht über den besten Verkaufspreis, den der kompetente Immobilienmakler ermittelt. Ohne Immobilienmakler benötigt man länger, um einen Käufer zu finden.
Eine einfache Rechnung: 200.000 Kaufpreis x 8% kalk. Zinssatz x 6 Monate Verzug = 6.000 Euro durch Zeitverlust.
... und das, ohne irgendeine Dienstleistung erhalten zu haben.